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Dampflok indizieren

Dampfmaschinen indizieren

Der Fokus liegt auf dem Erstellen und Auswerten von Indikatordiagrammen an Dampflokomotiven, Schiffsdampfmaschinen und Stationärdampfmaschinen mit einem speziell hierfür entwickelten elektronischen Indiziergerät.
PDF-Infobroschüre

„Oft lässt sich das Betriebsverhalten schon durch einfache Änderungen an Komponenten, Maschinen, Anlagen oder eben auch historischen Fahrzeuge optimieren. Durch das intelligente Anwenden von modernen Berechnungsmethoden, dem Einsatz zeitgemäßer Werkstoffe und einem ganzheitlichen troubleshooting lassen sich konstruktive Schwachstellen zuverlässig beseitigen und zusätzliche Potenziale heben.“

Zeitgemäße Dampflokinstandhaltung in der Praxis

Erleben Sie in diesem Video einen exklusiven Einblick in das elektronische Indizieren.

Profitieren Sie von modernster Technik

Das eigens entwickelte elektronische Indiziergerät ist seinem mechanischen Vorbild in vielen Punkten überlegen

Einige Vorteile gegenüber dem klassischen Indizieren mit mechanischem Indikator sind:

      • komplizierte, kostspielige und zeitaufwändige Anpassungsarbeiten für verschiedene Baureihen entfallen
      • genaue Abstimmungen auf die jeweils vorhandenen Umgebungsbedingungen sind nicht notwendig
      • keine Anfälligkeit für das Entstehen von Messfehlern
      • komfortable Darstellungs- und Auswertungsmöglichkeiten
      • überlegene Systemleistungen durch EDV-Unterstützung

Mit anderen Worten ist das Indizieren von Dampfmaschinen mittels mechanischer Indikatoren schon lange nicht mehr zeitgemäß. Dank der heute verfügbaren digitalen Messtechnik ist es möglich, ein System zu schaffen, welches an den Schwachstellen des bekannten, alten Systems ansetzt und darüber hinaus noch weitere vielfältige Möglichkeiten bietet.

Die informative Infobroschüre zum Download!

In der Broschüre finden Sie umfangreiche Informationen rund um das elektronische Indizieren. Unerlässlich für einen wirtschaftlichen und verschleißarmen Betrieb.

Historische Dampf- trifft modernste Messtechnik

In 4 Schritten zu einer aussagekräftigen Analyse.
Vereinfachte Montage an den verschiedensten Dampflokomotiven und Dampfmaschinen

Durch die Anwendung zeitgemäßer Mess- und Auswertungstechnik ist ein schnell und einfach zu installierendes System geschaffen worden, welches keiner zeitraubenden lokspezifischen Anpassungsarbeiten bedarf und sofort einsatzbereit ist. Durch diese "plug and play" Lösung beträgt der Zeitaufwand für die Installation an einer beliebigen Zweizylindermaschine weniger als eine Stunde. Beispiel Aufbau: Installierte Sensoren am Zylinder einer Dampflokomotive
Schnell und präzise dank des elektronischen Indiziergerätes

Auch der Aufwand der Messfahrten zum Aufzeichnen der Indikatordiagramme konnte drastisch gesenkt werden. Durch Erfassen und Abspeichern der Messwerte in Echtzeit können schon nach wenigen Metern Verfahrstrecke aussagekräftige Schlüsse über die Güte der Dampfverteilung gezogen werden.

Systemleistung
  • Kolbenhub max. 750 mm (künftig Hub bis 1250 mm)
  • Druck max. 20 bar (als Sonderlösung sind auch bis 40 bar möglich)
  • Für Nass- und Heißdampf geeignet
  • Praktisch unbegrenzte Anzahl an Messungen in kurzer Zeit

Natürlich ist das Indizieren nicht nur auf die Dampflok beschränkt. Das flexible Gerät kann prinzipiell an jeder Dampfmaschine installiert werden, gleichgültig ob zu Wasser oder zu Land, mobil oder ortsfest.

Sofortige Auswertung der gewonnen Messdaten

Als ganz wesentlicher Vorteil ist auch das Auswerten der Messungen zu nennen. Musste man früher umständlich die kleinen Papierstreifen (die sich unmittelbar nach einer Messung noch auf der Schreibtrommel befanden) ausmessen, bietet die Auswertungssoftware die Möglichkeit, schon unmittelbar nach einer Messung, also noch während der Fahrt, sich die Druck/Weg Diagramme der einzelnen Zylinderräume detailliert auf einem Laptop im Führerstand zu betrachten. Unterstützt werden die richtigen Entscheidungen für ein Nachregulieren des Schiebers durch spezielle Eigenschaften und Optionen in der Grafikoberfläche sowie durch spezielle Rechenoperationen. Beispielsweise die geleistete indizierte Arbeit und die Leistung jedes Zylinderraumes.

Auswertungsparameter
  • Erstellen von Indikatordiagrammen/ Abweichungen zwischen den Arbeitsräumen
  • Genaues Bestimmen der realen Füllungsgrade und der übrigen Steuerzeiten
  • Erfassung des Maximaldrucks
  • Berechnung des mittleren Drucks
  • Berechnung der indizierten Leistung
Begründete Handlungsempfehlung zum Regulieren der Steuerung

Auf dieser Grundlage lässt sich im Anschluss der Messfahrten eine ausführliche Dokumentation über den Zustand der Dampfmaschine und Ihrer Steuerung erstellen. Dieses eröffnet nachweislich Möglichkeiten Kosten bei der Wartung und im Betrieb der Dampflokomotive oder der jeweils betrachteten Dampfmaschine zu senken. Künstlerische Darstellung: Ausgeglichenes Indikatordiagramm überlagert einen einzelnen Zylinder.

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